Lage


“Sie dürfen da baggern, wo andere Urlaub machen!“

 

Etwa 4 km westlich von Schongau, dort wo der Pfaffenwinkel an’s Allgäu grenzt, finden Sie, im Energiepark bei Burggen, den Freizeit Baggerpark.

Mitten im schönen Voralpenland, zwischen Auer- und Peißenberg, können Sie hier auf einer Fläche von über 2000m² Berge versetzen.

 

Im Süden von Bayern

 

Optimal gelegen erreichen Sie den Freizeit Baggerpark z. B. aus München, Augsburg, Kempten, Kaufbeuren, Garmisch Partenkirchen, Oberstdorf, Memmingen, Landsberg, Füssen, Starnberg, Tegernsee, Bad Tölz und vielen mehr, in weniger als einer Autostunde.

Somit die besten Voraussetzungen, um bei uns vorbeizuschauen, egal ob Urlaub oder Tagesausflug.

Wir vom Freizeit Baggerpark würden uns freuen, wenn wir Sie zu einer Baggerfahrt begrüßen dürften.

 

 

Ausstattung


Die Bagger

Damit der Traum vom Baggerfahren für alle Altersgruppen in Erfüllung gehen kann, haben wir im Freizeit Baggerpark verschiedene Größen der hydraulisch bewegten Grabgeräte für Sie bereitgestellt.

 

Die Kinderbagger

Für die Kleinen ab ca. 3 Jahren gibt es zwei elektrische Kinderbagger.
Da diese mit Münzen gestartet werden, stehen sie auch außerhalb unserer Öffnungszeiten zur Verfügung.

 

Die Minibagger

Die Minibagger mit 1,5-3 Tonnen dürfen ab 6 Jahren alleine gesteuert werden.

 

Der Kettenbagger

Bereits ab 14 Jahren darf man mit unserem Kettenbagger (ca. 21 Tonnen) selbstständig baggern.

 

Bitte beachten Sie, dass das Baggern mit Mini- und Kettenbagger nur nach Terminvereinbarung oder während unserer Öffnungszeiten möglich ist.

Mehr über unsere Bagger erfahren Sie unter: „Die Maschinen“

 

Sandkasten

Damit auch unsere jüngsten Gäste nicht zu kurz kommen oder ihnen langweilig wird, gibt es für sie, abgesehen von unserem Elektrobagger, natürlich eine große Sandgrube mit Baumaschinen im Kleinformat.

 

Essen und Trinken

Selbstverständlich sind wir auch für die Randerscheinungen beim Bergeversetzen bestens gerüstet.

Direkt neben dem Freizeit Baggerpark befindet sich das Café von Fam. Kasch‘s Wichtel Team.  Hier gibt es unter anderem Kaffee oder kalte Getränke, leckere Kuchen und jeden Samstag frische Waffeln.
Auch die zahlreichen Lokale in der näheren Umgebung werden mit ihrer regionalen und überregionalen Küche allen Ansprüchen gerecht.

Wenn Sie möchten, dürfen Sie bei uns auch gerne Ihre eigene Verpflegung mitbringen.

Bei Gruppenbuchungen können wir Ihnen selbstverständlich auch ein Catering nach Ihren Wünschen organisieren.

 

Übernachten

Falls Sie eine Übernachtungsmöglichkeit suchen, sprechen Sie uns einfach an, wir sind Ihnen dabei gerne behilflich.

 

Kein DIXI-Klo!

Auch wenn wir Wert auf die echte Kiesgruben- bzw. Baustellenatmosphäre legen, so finden Sie bei uns doch einen sauberen Sanitärbereich vor.

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Phänomenta in Flensburg

Entdecke den Forscher in Dir! In der Phänomenta lassen sich Natur und Technik mit allen Sinnen erleben – und das besser als je zuvor. Im nördlichsten Science-Center Deutschlands warten über 170 Experimente aus Naturwissenschaft und Technik auf gut 3.500m² darauf, von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ausprobiert zu werden. Gleich neben dem Nordertor, dem Wahrzeichen Flensburgs, liegt die Phänomenta. In ihr gibt es keine vorgeschriebenen Wege. Jeder geht auf Entdeckungsreise – allein, zu zweit, mit der Familie oder mit den Klassenkameraden. Hören, Sehen, Fühlen; Forschen, Tüfteln, Lachen – die Phänomenta weckt Sinne! Man glaubt seinen Ohren nicht, im „Saal des Lichts“ nicht seinen Augen. Sicher ist aber: In der Phänomenta lässt sich ein ganzer Tag verbringen, wenn man den Rätseln der Physik auf der Spur ist. Auch Kindergeburtstage können hier gefeiert werden, oder man entspannt bei einem Kaffee in der Cafeteria. Wer ein passendes Geschenk sucht: Ideen mit Pfiff gibt es im Phänomenta-Shop. Neben der Dauerausstellung gibt es das ganze Jahr über immer wieder spannende Vorträge, Workshops und Aktionen – Termine und Uhrzeiten sind auf www.phaenomenta-flensburg.de zu finden

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Das Granitzentrum Bayerischer Wald mit seinen Steinwelten in Hauzenberg, ein Gebäude erbaut aus Granit, für Granit aus Bayern.

Die Besucher werden bereits am Parkplatz von alten Steinhauern auf einem Rest der einst für die Befreiungshalle in Kelheim gedachten Monolithe empfangen. Man sieht deutlich den Stolz dieser hart arbeitenden Menschen auf Ihr Können. Erwartung und Spannung wird auf dem Weg zum Museum durch eine Stahlbeplankung aufgebaut, die nur vereinzelte Einblicke in einen alten Steinbruch bietet. Und dann steht man plötzlich vor dem riesigen Schriftzug „GRANIT", eine beliebte Kulisse für Erinnerungsfotos. Beim Öffnen der schweren Stahltüre gibt es ein erstes Staunen über die erstklassige Architektur dieses Hauses. Granit in allen Bearbeitungen, wohin man schaut, in der Felswand, am Boden, an Decke und Wand. Stein, Stahl und Holz sind die sichtbaren Bauelemente. Trotz der Schwere des Steins empfindet man Leichtigkeit und Transparenz. Eine kurze aber sehr aussagekräftige filmische Präsentation im Granitkino führt ein in die Thematik des Edelsteins Granit. Eine Erdzeitachse zeigt die einzelnen Entstehungsphasen der Gesteine. Mit modernster Multimediatechnik reisen Sie 500 Millionen Jahre zurück in der Erdgeschichte, 15.000 Meter in das Erdinnere, wo Hunderte von gesteinsbildenden Mineralien zu bestaunen sind. Der nächste Schritt führt zur Verwendung des Steines. Von der Romanik, über die Gotik bis heute zeigt die Sonderausstellung „STEINREICH" die über fast tausend Jahre währende Kunst der Steinmetze im Mühlviertel und im Bayerischen Wald anhand von Schautafeln, Originalteilen und Rekonstruktionen, die in den Werkhütten des Schausteinbruchs angefertigt wurden. Im Freibereich mit Felswand und Steinbruchweiher befinden sich Schmiede, Steinhauerhütten und die Kantine, in der die Gäste auch Ihre mitgebrachte Brotzeit einnehmen können. Aus der Steinbruchwand erzählen alte Steinhauer Ihr Erlebtes um den Stein, der so vielen Familien Ihr Brot gegeben hat. Ein Erlebnis also für alle Gäste der Region. Besonders auch für Gruppen mit Interesse an Heimatkunde, Tradition, Geologie und Bautechnik.

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Im Universum® Bremen begeben Sie sich auf eine außergewöhnliche Entdeckungstour in die Welt der Wissenschaft. An über 300 Exponaten können Sie naturwissenschaftliche Phänomene hautnah und mit allen Sinnen erleben und verstehen. Die drei neuen Themenbereiche Technik, Mensch, Natur warten darauf erkundet zu werden. Viel Spaß dabei!

Es kann auch draußen geforscht werden! Im Außenbereich laden weitere spannende Stationen zu den Themen Wasser und Wind ein. Kennen Sie das Himmelsfenster auf unserem Turm der Lüfte? Der 27 Meter hohe Turm bietet nicht nur eine tolle Aussicht über Bremen, sondern überrascht auch mit weiteren interessanten Exponaten zum Ausprobieren und Entdecken. Hoch hinaus!

Verblüffende Experimente bringen Sie während unserer täglichen Science Shows zum Staunen – hier gibt es Wissenschaft mit Spaßgarantie. Die Shows sollten kleine und große Forscher bei einem Besuch im Universum® nicht verpassen!

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Mitten im schönen Oberfranken, am Fuße der Schiefen Ebene, liegt das Eisenbahnerdorf Neuenmarkt. Das dort angesiedelte Deutsche Dampflokomotiv Museum bietet Ihnen ein Eisenbahnerlebnis der besonderen Art.

Erleben Sie die Geschichte der „Schwarzen Giganten“ in einem historisch gewachsenen Umfeld und lassen Sie sich von der faszinierenden Dampflok-Technik begeistern.

Mit seiner Freifläche von 96.000 m², auf der mehr als 30 Dampflokomotiven, ein Dampfkran, ein Salonwagen von Adolf Hitler, ein Speisewagen und eine historische Telegraphenstation ausgestellt sind, gehört das Museum zu den größten Eisenbahnmuseen in Deutschland. Ein besonderes Highlight unter den zahlreichen Attraktionen des Museums ist außerdem die 42 m² große Modellbahnanlage in H0-Größe mit dem originalgetreuen Nachbau der so genannten Schiefen Ebene. Die Schiefe Ebene ist ein spektakulärer Streckenabschnitt der Ludwig-Süd-Nord-Bahn. Sie beginnt unmittelbar am Museumsgelände. 1848 eröffnet, war die Steilstrecke seiner Zeit mit ihren Stützmauern, Einschnitten und Steindämmen eine technische Sensation. Nach der Besichtigung des Modells kann man auch gleich die Originalstrecke befahren. Hierzu verkehrt vom Museum aus ein historischer Schienenbus der Baureihe 796 zwischen Neuenmarkt und dem Bahnhof Kulmbach. Die Abfahrtszeiten sind auf der Homepage des Museums unter www.dampflokmuseum.de zu finden.

Entstanden ist das Museum auf dem ehemaligen Bahnbetriebsgelände von Neuenmarkt. Auf dem Gelände befinden sich vorbildlich restaurierte Einrichtungen, wie der Lokschuppen und der Kohlenhof.

Publiziert in Technik und Wissenschaft

Wenn man sich die bestehenden großen Modellbahnanlagen in Deutschland ansieht, kann man sehr schnell feststellen, dass zwar mit teilweise sehr großem Aufwand viel Technik untergebracht wurde, dass auch teilweise bis ins kleinste Detail alles durchgestaltet wurde, aber beim rollenden Material geht es dann sehr „kunterbunt“ zu. Da fahren Züge aus allen Epochen einträchtig nebeneinander her, die sich in Wirklichkeit nie begegnet sind. Da trifft sich am gleichen Bahnsteig ein supermoderner ICE 3 mit einem typischen Reichsbahnzug, gebildet aus „Hechtwagen“ und gezogen von einer 18er.

 

 

Es ist mit Sicherheit auch in der modernen Jetztzeit in Ordnung, einen Nostalgiezug fahren zu lassen, genügend Eisenbahnfreunde in ganz Deutschland praktizieren das ja mit viel Fleiß und Engagement, aber das sollte immer mal nur ein einzelner Zug sein.

 

Das soll in La Statione anders und besser werden. Wir wollen die gesamte Entwicklung der Eisenbahn in Deutschland, vom Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts bis in die heutige, moderne Zeit darstellen. Geplant und teilweise auch schon gebaut sind vier getrennte Anlagen, alle im Maßstab 1:87 = H0. Dabei wird auf die großen Veränderungen in der Entwicklung der Eisenbahn und auch deren Umfeld eingegangen.

Details über die einzelnen Bauphasen finden Sie unter der Rubrik „Epochen“.

Epoche 1 = Länderbahnzeit bis 1925

Epoche 2 = Reichsbahnzeit bis 1947

Epoche 3 = Bundesbahn bis Ende Dampflok 1977

Epoche 4/5 Moderne Bahn + Jetztzeit

Auf diesen einzelnen Anlagen, die teilweise ineinander fließen können das epochengerechte Umfeld, die stilistisch paßende Bebauung und die jeweils typische Signalisierung dargestellt werden. Auch bei den Zugkompositionen wird teilweise viel „Schindluder“ getrieben. Dabei wäre das gar nicht nötig. Ein bisschen in alten Büchern schmökern und sich die vielen vorhandenen Vorbildfotos ansehen, und schon hat man genug Anregungen, um die passenden Loks und Wagen zusammenzustellen.

 

Da ist zum Beispiel der Rheingold in seiner Ursprungsversion von 1929. Obwohl es ein relativ kurzer Zug war, hatte er an jedem Zugende einen Gepäckwagen, um in Kopfbahnhöfen das Umspannen desselbigen zu ersparen. Denn von der Reichsbahn gab es damals eine Vorschrift, dass hinter der Lok immer ein Gepäck-, Post- oder ähnlicher Wagen laufen musste.

 

Was auch auffällt: die meisten Modellzüge sind zu kurz. Wenn man schon bei der Planung und beim Bauen darauf achtet, dass die Steigungen nicht zu steil und die Radien nicht zu eng gewählt werden, ist es heute kein Problem, eine E-Lok der Baureihe 101 mit 13 maßtäblichen IC-Wagen, auch geschoben, zu fahren. Umso mehr ist es erstaunlich, das man dass auf fast keiner Anlage sieht. Oder einen 14- teiligen ICE 1, wie im Original. Natürlich muss man bei den Güterzügen Abstriche machen, aber ein „Peine-Salzgitter“, der im Original mit 39 6-Achsern und einem 4-Achser unterwegs ist, fährt in La Statione noch immer mit 160 Achsen, was rund 2/3 des Originals entspricht.

Äußersten Wert legen wir in La Statione auf einen stimmigen Fahrbetrieb. Das heißt, die Geschwindigkeiten der einzelnen Züge müssen passen, und es sollte alles sehr ruhig laufen. Als Höchstgeschwindigkeit wählen wir ca. 80% dessen, was die einzelnen Züge in Wirklichkeit fahren. Das natürlich auch nur dort, wo es die Streckenführung zulässt. Den besonders ruhigen Lauf der einzelnen Züge erreichen wir durch einen massiven Holzunterbau mit 18 mm starken Tischlerplatten, dazu eine Gummigleisbettung und in vielen Loks durch den Einbau von Faulhabermotoren.

 

 

Der präzise ablaufende Fahrbetrieb mit sehr realistischen Anfahr- und Bremsvorgängen der einzelnen Züge wird durch die einzigartige Steuerungstechnik der Firma Gebhardt aus Röslau erreicht. Die Steuerung sämtlicher Signale, der Aufenthalt im Bahnhof und die gegenseitige Zugsicherung werden durch dieses durchentwickelte und absolut betriebssichere Elektroniksystem von Gebhardt erst möglich. Und dabei basiert das alles auf analoger Steuerungstechnik, ohne Einsatz von Computern oder digitalen Komponenten.

Publiziert in Technik und Wissenschaft

Der Erlebnispark Tripsdrill ist ein Freizeitpark im Weiler Treffentrill bei Cleebronn in Baden-Württemberg. Angeschlossen ist ein Wildpark. Auf einer Fläche von 77 Hektar sind etwa 100 Attraktionen, zoologische Anlagen und Museen zu finden. Tripsdrill gilt als der älteste Freizeitpark Deutschlands und beging 2009 sein 80-jähriges Jubiläum. Der Park hat rund 150 Beschäftigte und empfängt jährlich etwa 730.000 Besucher.[2]

Der Park hat durchgängig das Thema Schwaben anno 1880. Beispielsweise gibt es Badewannen, Schlappen und Gugelhupfe als Wagen.

 

Quelle: https://de.wikipedia.org

Publiziert in Spiel und Spaß

Höhlenfaszination – Iberger Tropfsteinhöhle

Im Iberg befindet sich die viele Millionen Jahre alte Iberger Tropfsteinhöhle. Seit 1874 gehört sie zu den berühmten Schauhöhlen und vielbesuchten Sehenswürdigkeiten des Harzes. Ihre äußerst seltene Entstehungsart durch Verwitterung von Eisenerz und die Verknüpfung zum historischen Bergbau machen sie als Schauhöhle einzigartig und zu einer weltweit bekannten und bedeutenden Höhle. Erfahren Sie in der Höhlenführung die geheimnisvolle Unterwelt, für Kinder auch das Reich des Zwergenkönigs Hübich. Auch erfahrene „Schatzsucher” kommen hier auf ihre Kosten. In der Höhle befindet sich ein Geocache bzw. Earthcache.

 

Museum im Berg – Der Iberg, ein Riff auf Reisen

Das „Museum im Berg“ - gleichzeitig der Weg zur Höhle - wurde auf 160 Meter in den Fels des Ibergs gesprengt. Vor 385 Millionen Jahren entstand der Iberg als Korallenriff in der warmen Südsee südlich des Äquators etwa auf der Höhe des heutigen Madagaskars. Unterirdisch werden die Erdgeschichte, die Geologie und die Mineralogie des Berges auf sinnliche Weise vermittelt. Entlang einem Zeitstrahl begleiten Sie das einstige Riff auf seiner Reise hierher in den Harz, erfahren von seinen Fossilien und sonstigen Schätzen: Lernen Sie den Iberg auch als Stätte uralten Eisenerzbergbaus bereits in der Eisenzeit und seine reichen Mineralien kennen. 

 

Museum am Berg – Die Toten aus der Lichtensteinhöhle

Das moderne „Museum am Berg“ ist einer Sternstunde der Wissenschaft gewidmet. Es zeigt die archäologischen Funde und sensationellen Forschungsergebnisse aus der Lichtensteinhöhle (teilweise falsch verbreitet als „Lichtenberghöhle”). Die Höhle im Gipskarst nahe Osterode am Harz war vor fast 3000 Jahren das Grab eines spätbronzezeitlichen Familienclans. In der Ausstellung tauchen Sie in die Bronzezeit ein. Sie lernen die per DNA-Analyse durch die Universität Göttingen bislang älteste genetisch belegte Großfamilie der Welt und deren Leben und Sterben kennen. Sie sehen deren berühmt gewordenen Stammbaum und schauen drei der 62 nachgewiesenen Menschen in die Augen. Sie bekommen einen Eindruck vom Familiengrab in der Unterwelt im originalgetreuen, begehbaren Höhlennachbau unter der Decke des Museums - die besondere Attraktion vor allem für Kinder. Und: Sie erfahren von den hochwahrscheinlichen, heute lebenden Nachfahren der Toten!

 

Publiziert in Technik und Wissenschaft

Die Reste der im Jahre 1169 erstmals erwähnten Burg befinden sich auf einem markanten Felssporn etwa drei Kilometer nördlich der Stadt Blankenburg (Harz). Als Besonderheit gilt die aus dem Sandstein herausgearbeitete Architektur mit ihren heute noch erhaltenen 32 Felsräumen und Gräben, die größtenteils noch besichtigt werden können

Zusätzlich hatte die etwa 180 × 90 m große Burg im Mittelalter zahlreiche Gebäude, vier Toranlagen und sieben Türme. Archäologisch nachgewiesen sind Warmluftheizungen an mehreren Stellen und eine 20 m tiefe Zisterne. Die ältesten Funde stammen aus dem frühen 11. Jahrhundert. Der Regenstein war vom 12. bis 15. Jahrhundert Herrschaftsmittelpunkt der gleichnamigen Grafschaft, deren Machtfülle den größten Teil des Nordharzes und seines Vorlandes umfasst. Mitte des 15. Jahrhunderts ist der Regenstein zugunsten Blankenburgs und Derenburgs aufgegeben worden.

Nach zweihundertjähriger Ruinierung besetzte im Jahre 1670 Kurbrandenburg in Folge eines Territorialstreites die alte Residenz und errichtete in relativ kurzer Bauzeit eine Bergfestung mit fünf Hauptbastionen, mehrere Gebäude (Magazin- und Zeughäusern, Kasernen, Wirtschaftshäusern) und einen 197 m tiefen Brunnen sowie aufwendige Toranlagen. Diese Festung richtete sich zunächst gegen Braunschweig (Blankenburg) und sollte Magdeburg und Halberstadt im Vorfeld sichern. Unter Preußenkönig Friedrich Wilhelm I. wurde die Festung weiter ausgebaut und auf den gesamten zwei Kilometer langen Höhenrücken ausgedehnt. Nach der Befreiung von einer französischen Besatzung während des Siebenjährigen Krieges sind die Festungsgebäude 1758 zerstört worden. Die gemauerten Bastionen und Erdwerke sowie die Toranlage sind jedoch auch heute noch sichtbar. Die Burg und Festung Regenstein blieb bis 1945 eine preußische Enklave inmitten braunschweigischen Territoriums.

Die gesamte Anlage ist als Freilichtmuseum gestaltet. In einigen Felskasematten sind Funde aus der Burgen- und Festungszeit des Regensteins ausgestellt. Von den höher gelegenen Felsplattformen ist bei guter Sicht ein Rundblick von bis zu 50 km möglich.

Öffnungszeiten

April bis Oktober: täglich von 10 bis 18 Uhr
November bis März: mittwochs bis sonntags 10 bis 16 Uhr
Telefon: 03944 61290
Publiziert in Geschichte und Kultur

Liebe Besucher, in unseren drei Museen können Kinder und Erwachsene Naturkunde, Technik und Kultur wortwörtlich erleben und begreifen:

Mache eine Reise von der Entstehung der Erde, durch die Zeit der Dinosaurier bis hin zum heutigen Menschen und seiner Technik und geschichtlichen Kultur verschiedener Völker dieser Erde. Bestaune und erkunde aktiv die umfangreichen Sammlungen der unterschiedlichen Bereiche. Hier ist für jeden etwas Interessantes zu entdecken.

Publiziert in Technik und Wissenschaft
Willkommen in Deutschlands größter Schwarzlicht-Erlebniswelt!
Das Schwarzlichtviertel ist Hamburgs coole Indoor-Freizeitattraktion auf über 1000 m². Ein Ziel für den Familienausflug und Treffpunkt für Freunde und Kollegen, die gemeinsam ein ganz außergewöhnliches Erlebnis suchen; eine fantastische Schwarzlichtwelt aus Herausforderungen, Traum und Emotionen erwartet Euch.
Publiziert in Spiel und Spaß

Planetarium Mannheim

In Mannheim wurde schon 1927 eines der weltweit ersten Planetarien eröffnet. Es stand im unteren Luisenpark und verfügte über eine 24,5 Meter große Kuppel mit 514 Sitzplätzen. Das Projektionsgerät war ein Modell II von Carl Zeiss Jena. 

Das alte Planetarium war nur 16 Jahre in Betrieb, denn die Kuppel wurde 1943 bei einem Bombenangriff schwer beschädigt und nicht wieder aufgebaut, sondern zehn Jahre später vollständig abgerissen. Seit etwa 1975 bemühte sich eine Bürgerinitiative um den Wiederaufbau des Planetariums.

Es wurde schließlich unweit des alten Standortes auf dem Europaplatz in der Wilhelm-Varnholt-Allee errichtet und am 2. Dezember 1984 seiner Bestimmung übergeben. Unter der 20 Meter großen Projektionskuppel finden rund 280 Zuschauer Platz. Als Projektionsgerät diente zunächst das von Zeiss in Oberkochen gebaute „Modell VI“, der damals weltweit leistungsfähigste Planetariumsprojektor. In den Jahren von 1984 bis heute wurden zahlreiche technische Verbesserungen eingebaut wie z.B. eine Showlaser-Anlage, Geräte oder Video-Großbildprojektoren. Im Oktober 2002 wurde das Projektionsgerät durch ein 3 Millionen Euro teures, ultramodernes High-Tech-Gerät, das „Universarium“ von Carl Zeiss Jena ersetzt. Mit seiner Glasfaseroptik können die Sterne nun absolut realistisch und in unübertroffener Brillanz gezeigt werden.

Publiziert in Technik und Wissenschaft

Personenfähre Neptun


Fahrzeiten:

Freitag bis Sonntag von 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr 
im 30 Minutentakt zwischen Rheinhausen und Speyer 
Anzahl der Fahrgäste bis zu 35 Personen

Die Personenfähre, welche wir nach dem Meeresgott "Neptun" tauften, erwarben wir erst im Jahr 2000, für Fussgänger und Radfahrer. Mit ihr betreiben wir in den Sommermonaten den Fährbetrieb zwischen Oberhausen-Rheinhausen und Speyer. 

Bei Firmen-, Vereins- und Familienausflügen wird dieses Schiff auch von uns vermietet, was für viele der bisherigen Teilnehmer zu einem unvergesslichen Vergnügen wurde.

Publiziert in rund ums Wasser

Willkommen im TECHNIK MUSEUM SPEYER

Bei uns können Sie in einem originalen Jumbo Jet herum klettern und das Innenleben eines U-Bootesund eines Seenotrettungskreuzers inspizieren. In den Hallen erwartet Sie die größteRaumfahrtausstellung Europas mit dem russischen Space Shuttle BURAN, einem original Mondstein, Raumanzügen und einer Sojus-Landekapsel, sowie LokomotivenOldtimerFeuerwehrfahrzeuge,Motorräder und tausende weitere Exponate. Im Museum Wilhelmsbau erleben Sie mechanische Musikinstrumente, Moden und Puppen. Einzigartig in Deutschland ist das IMAX®-DOME Filmtheater, das exklusive Filme auf einer gigantischen Kuppel-Leinwand zeigt.

Publiziert in Technik und Wissenschaft


Wir heißen Sie herzlich willkommen
im Irrgarten der Sinne in Kohren-Sahlis!

Sie sind eingeladen zu einem Erlebnis besonderer Art: Entdecken Sie in unserem Irrgarten Ihre Sinne ganz neu und auf spannende und interessante Weise!

Es erwartet Sie ein Heckenlabyrinth, in dem man mit Experimenten und guten Erklärungen mehr über seine Sinne erfährt. So werden beispielsweise Geruchsinn, Geschmackssinn und Tastsinn veranschaulicht.

Wir sind ein Familienunternehmen. Im Jahre 2005 kam uns die Idee, in der landschaftlich reizvollen Gegend von Kohren-Sahlis einen Ort der Entspannung zu schaffen, um inne zu halten und seine Sinne neu zu beleben und zu schärfen.

In unzähligen Arbeitsstunden haben wir 3,5 km Wege angelegt, etwa 5000 Rasenkanten und 9000 Hainbuchen gesetzt, damit unser Irrgarten der Sinne Gestalt annehmen konnte.

Familienurlaub in SachsenWir freuen uns auf Ihren Besuch und auch
Sinny wünscht viel Spaß!

Karola und Jörg Günther

Publiziert in Technik und Wissenschaft

Das Mathematikum in Gießen ist das erste mathematische Mitmach-Museum der Welt.

Über 150 Exponate öffnen eine neue Tür zur Mathematik. Besucher jeden Alters und jeder Vorbildung experimentieren: Sie legen Puzzles, bauen Brücken, zerbrechen sich den Kopf bei Knobelspielen, stehen in einer Riesenseifenhaut und vieles mehr.

Mini-Mathematikum
Mathematik zum Anfassen speziell für die Jüngsten
Das Mini-Mathematikum ist ein besonderer Bereich des Mathematikums, der speziell für 4- bis 8-jährige Kinder entwickelt wurde.
Die Experimente des Mini-Mathematikums folgen dem Konzept des Mathematikums und sind in Inhalt und Größe auf die jüngere Altersgruppe abgestimmt. In vielfältiger Weise werden die Grundthemen der Mathematik „Zahlen“, „Formen“ und „Muster“ erfahrbar gemacht.

Am Knobeltisch können die Kinder zum Beispiel versuchen, eine Kugelpyramide zusammenzubauen oder bunt gefärbte Quadrate richtig anzuordnen.
Sie können Formen fühlen oder sich im Spiegelhäuschen unendlich oft von allen Seiten sehen oder erstaunt feststellen, dass der direkte Weg nicht immer der schnellste ist. Diese und viele weitere spannende mathematische Experimente warten auf Ihre Kinder!

Publiziert in Technik und Wissenschaft

Siegfrieds Mechanisches Musikkabinett ist eine der größten europäischen Sammlungen selbstspielender Musikinstrumente. Von der kleinen Spieluhr bis hin zu riesigen Orchestrions, die eine ganze Band ersetzen, sieht und hört man hier Unglaubliches, was junge und alte Gäste in Staunen versetzt-nämlich die Musikwelt unserer Urgroßeltern,-gleichzeitig die Vorläufer der heutigen Computer.

Publiziert in Technik und Wissenschaft

Das besondere Erlebnis ! Unternehmen Sie eine Zeitreise ins Erdmittelalter, in die geheimnisvolle untertägige Welt der Bergleute! Die Region an Lahn und Dill war bis weit ins 20. Jahrhundert geprägt durch den Eisenerzbergbau und die weiterverarbeitenden Industrien. Mit der Schließung der Grube Fortuna bei Solms-Oberbiel endete 1983 diese bis in die Keltenzeit zurück reichende Tradition. Heute können Besucher dieses letzte klassische Eisenerzbergwerk Deutschlands in seinem Originalzustand besichtigen. Die Gäste erreichen zu Fuß durch den Stollen den Schacht. Von dort bringt sie der Förderkorb sicher zur 150m-Sohle. Anschließend geht es mit der Grubenbahn in den Abbaubereich, wo erfahrene Bergwerksführer die Originalmaschinen vorführen und Arbeitsabläufe sowie Besonderheiten des Gebirges erklären. Maschinenlärm, aber auch geheimnisvolle Stille vermitteln einen Eindruck von der faszinierenden Welt der Bergleute untertage. Eine Vertiefung der gewonnenen Eindrücke bietet einen Film mit historischen Aufnahmen in der Kipphalle, die Besichtigung der Fördermaschine oder der bergbaukundliche Lehrpfad. Für Schulklassen gibt es spezielle museumspädagogische Angebote. Das „Feld- und Grubenbahnmuseum Fortuna“, ein Eisenbahnmuseum auf dem Zechengelände, kann besichtigt werden und bietet einen interessanten Einblick in die fast vergangene Welt der früher weit verbreiteten Schmalspurbahnen, die über- und untertage Rohstoffe und gelegentlich auch Personen transportiert haben. Mit 57 Lokomotiven und ca. 100 Wagen präsentiert das Museum eine der interessantesten Sammlungen der Spurweite 600 mm in Europa. Führungen und Bahnfahrten auf Anfrage. Die Gaststätte „Zum Zechenhaus“ bietet ein reichhaltiges Angebot an Speisen und Getränken.

Publiziert in Sonstige

Nichts kann den Himmel im Planetarium trüben! Lehnen Sie sich auf einem unserer 50 Plätze entspannt zurück und lassen Sie den Sternenhimmel auf sich wirken.Unsere Kuppel hat einen Durchmesser von 10 m. Projiziert wird mit einem Zeiss M 1015-Projektor und zahlreichen Zusatzprojektoren für Spezialeffekte. Der fast 25 Jahre alte Sternenprojektor M1015 des Kasseler Planetariums wird durch ein modernes, computergesteuertes Projektionssystem ersetzt. Das neue System besteht aus einem Sternenprojektor und einem Videoprojektionssystem, die beide simultan eingesetzt werden können und Ihnen ein völlig neues Seherlebnis ermöglichen. Der Sternenprojektor Skymaster ZKP 4 projiziert die mit bloßem Auge sichtbaren Sterne in einer bisher nicht möglichen Brillanz. In diesen Sternenhimmel kann nun mit Hilfe des Videoprojektionssystems Velvet Duo hineingezoomt werden, so dass Sie künftig die bunten kosmischen Weiten jenseits der Sichtbarkeitsgrenze erleben können.

Publiziert in Technik und Wissenschaft

EXPERIMINTA - ein Projekt Frankfurter Bürger

Das Science Center EXPERIMINTA eröffnete am 1. März 2011 durch das ehrenamtliche Engagement von Frankfurter Bürgerinnen und Bürgern. 
In den letzten Jahren kamen im Jahr durchschnittlich 85.000 Besucher aller Altersgruppen - von Kindern und Jugendlichen über interessierte Erwachsene und Familien bis hin zu Senioren.

Gemessen an den Besucherzahlen ist EXPERIMINTA das 9.größte Museum in Frankfurt a.M.

Die Leitung des Mitmach-Museums erfolgt auch heute noch ehrenamtlich, mit großartiger Unterstützung vieler ehrenamtlich tätiger Menschen. Viele Freunde und Förderer halfen und helfen dabei.

Den umfangreichen Tätigkeitsbericht können Sie sich herunterladen.

„Anfassen erwünscht” statt „Berühren verboten”

EXPERIMINTA ist ein Mitmach-Museum in Frankfurt am Main. Etwa 120 Experimentierstationen laden zum Ausprobieren ein, sie machen neugierig und lassen uns staunen. Sie führen und verführen zum Nachdenken und wecken den Erfindergeist. Naturwissenschaftliche Phänomene und mathematische Zusammenhänge werden durch das Experimentieren lebendig und spontan verständlich.

Was kann man tun?

Vielleicht erst einmal kurz im Fakirbett auf über 600 Nagelspitzen entspannen.

Danach auf der singenden Eisenplatte Töne in den Sand malen oder lieber sich selbst in eine gigantische Seifenblase verfrachten und schauen, wie es draußen aussieht.

Und zum Schluss großes Kino erleben: Eine spannende Expedition ins begehbare Auge bringt grundlegende Einsichten in die Physik des Sehens.

Das alles und noch viel mehr lassen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik lebendig werden.

EXPERIMINTA auf Platz 9 der Frankfurter Museen

EXPERIMINTA steht bei den Besucherzahlen der Frankfurter Museen für Jahr 2014 wieder auf Platz 9. Vor dem Science Center mit über 83.000 Besuchern liegen natürlich an der Spitze Städel, Schirn und das Naturmuseum Senckenberg. Interessant ist die unmittelbare "Nachbarschaft" von EXPERIMINTA zum Museum für Moderne Kunst und zum Goethe-Museum. 
Dazu Dr. Ulrich Bosler vom Förderverein ExperiMINTa e.V.: "In dieser Reihe seit Jahrzehnten etablierter und international anerkannter Museen als Newcomer mit schmaler Geldbörse seit Jahren auf dem 9. Platz zu stehen, ist Ehre und Ansporn zugleich. Zu verdanken haben wir das sowohl unseren begeisterten Besuchern und unseren Sponsoren und nicht zuletzt unseren ehrenamtlichen und bezahlten Mitarbeitern, die allesamt hartnäckig daran arbeiten, unseren Bestand auf Dauer zu sichern." 

Publiziert in Technik und Wissenschaft

Rein ins Science Center und losgetüftelt: Im Pirmasenser Dynamikum hüpfen, grübeln, rennen und kurbeln die kleinen und großen Gäste und entdecken so ganz spielerisch, wie viele faszinierende Phänomene Naturwissenschaft und Technik zu bieten haben. Hier muss niemand ehrfürchtig einen Meter entfernt vor einem Ausstellungsstück stehen bleiben und darf nur staunen!

Einmal gegen einen Elefanten um die Wette rennen? Mit der Freundin, dem Papa oder den Großeltern die Hebelwirkung auf einer Schaukel testen? Einen Küchenmixer mit kräftigem Strampeln antreiben? Diese und zahlreiche weitere Mitmachattraktionen unter dem Leitmotto „Bewegung“ erwarten die Besucher im Dynamikum Science Center in Pirmasens mit seinen 160 Exponaten. 

Damit es immer wieder Neues zu entdecken gibt, finden regelmäßig Sonderausstellungen statt zu den verschiedensten Themen. In den rheinland-pfälzischen Schulferien stehen spannende Experimentvorführungen sowie spezielle Mitmachaktionen auf dem Programm und für Sport-Stacking-Fans werden Ganztages-Workshops im rasanten Becherstapeln angeboten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Publiziert in Technik und Wissenschaft
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