SALVE - Willkommen!

So mag es geklungen haben, als vor 2.000 Jahren die römischen Soldaten nach langem Marsch mit schwerem Gepäck im Kastell auf der Saalburg ankamen. Heute öffnet sich das Haupttor, die Porta Praetoria, für alle Gäste, die auf den Spuren der Römer eine Zeitreise unternehmen.

Auf der Höhe des Saalburgpasses im Taunus steht das vor über 100 Jahren wieder aufgebaute Kastell. Mit seiner zinnenbewehrten Mauer bewachte es die einstige Grenze des Römischen Weltreichs, den Limes. Umgeben von Ruinen eines römischen Dorfes und rekonstruierten Heiligtümern unter alten Bäumen vermittelt die Saalburg die stimmungsvolle Atmosphäre eines archäologischen Landschaftsparks.

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Willkommen!

 

Spielsachen

Schön, dass Sie uns auf unserer Internetseite besuchen. Natürlich freuen wir uns besonders, wenn Sie und Ihre Familie oder Freunde uns auch einmal persönlich besuchen - und darauf möchten wir Sie neugierig machen!
Spielzeug-, Puppen- oder Teddymuseen gibt es viele in Deutschland, aber unser Museum ist etwas ganz besonderes.

Die Initiatoren haben es sich zur Aufgabe gemacht,  die  Kindheit ab 1890 in ihrer gesellschaftlichen und sozialen Umgebung  zu dokumentieren. Ab diesem Zeitraum war die industrielle Entwicklung besonders rasant und das familiäre, schulische und gesellschaftliche Umfeld veränderte sich entsprechend.

In unseren Ausstellungsräumen finden Sie Exponate und Dokumentationen. Zum Beispiel einen Bestand von ca. 2.000 Kinder- und Jugendbüchern von Ende des 19. Jahrhunderts bis heute und die Darstellung eines Kinderlebens von der Geburt bis zur Konfirmation in Exponaten. Oder Spiele und Spielzeug, mit denen auf der Straße gespielt wurde, Kleidung aus den unterschiedlichsten Jahrzehnten, Dokumentationen von Kindern im ländlichen bzw. städtischen Raum und vieles mehr.

 

Jedes Jahr findet eine Sonderausstellung mit den verschiedensten Schwerpunkten zum Thema "Kindheit" im weitesten Sinne statt.
Im Juli und August gibt es sonntags einen Aktionsnachmittag, an dem Kinder oder auch die ganze Familie aktiv teilnehmen können; diese Nachmittage sind bei den Kindern sehr beliebt.

Gruppen - gleichgültig ob Kinder- und Jugendgruppen oder Erwachsene - können telefonisch unter der Rufnummer 04344-6865 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  einen Besuchstermin vereinbaren; und zwar ganzjährig, auch außerhalb unserer normalen Öffnungszeiten. Auf Wunsch können unsere Museumspädagoginnen einbezogen werden, was sich besonders nicht nur für Schulklassen anbietet sondern auch für an Demenz erkrankte Personengruppen

SchulklasseDas Kindheitsmuseum finanziert sich durch Eintrittsgelder und Mitgliedsbeiträge. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Besucherbetreuungsteam arbeiten ohne Bezahlung  und um weiterhin eine gute Museumsarbeit leisten zu können, sind wir für jede noch so kleine Spende dankbar.

Wir hoffen, Sie mit diesen wenigen Informationen neugierig gemacht zu haben und freuen uns auf Ihren Besuch. Begeben Sie sich mit uns auf eine Entdeckungsreise.

Bis bald im Kindheitsmuseum!

Grundsätzlich:

 

Das Museum ist immer ab dem 1.November bis Ende April geschlossen,Gruppen können sich jedoch-außer donnerstags- ganzjährig anmelden

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Der denkmalgeschützte Jexhof im Landkreis Fürstenfeldbruck ist ein Bauernhofmuseum. Hier können Kinder und Erwachsene die Geschichte des bäuerlich-ländlichen Lebens um 1900 hautnah erleben.

Seit 1987 ist der aufwendig erhaltene Bauernhof im Naturschutzgebiet Wildmoos ein Museum und steht Besuchern offen. Dabei gibt es nicht nur originale Bauwerke, Geräte und Gegenstände zu sehen, sondern wechselnde Ausstellungen zeigen auf vielfältige Weise das damalige Leben. Dazu gibt es immer wieder Veranstaltungen wie einen Bauernmarkt, Konzerte oder Thementage. Besonders für Familien und Schulklassen ist der Jexhof ein spannendes Ausflugsziel.

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Seit 11 Jahren gibt es die „Große Musik für kleine Hörer“ nun schon – und seit 2010 auch bundesweit als preisgekrönte CD-Edition mit über 300.000 verkauften CDs. Eingebettet in eine Geschichte, die sich Dirigent Peter Stangel um die Musik herum ausgedacht hat und die er selbst erzählt, kommen die Kinder auf spielerische und spannende Weise mit anspruchsvoller Musik in Berührung.

Aktuell haben wir in dieser Reihe jährlich alleine in München fast 8000 Zuhörer – manche davon kommen auch ohne Enkel und Kinder…

Dieses Konzertformat bieten wir auch für Kitas und Schulen an.

 

Kurzübersicht der Konzerttermine:

Große Musik für kleine Hörer 1: „Neun Kerzen zu Weihnachten“
Sonntag, 12.11.2017, 15 und 16:30 Uhr

Große Musik für kleine Hörer 2: „Eine kleine Nachtmusik“
Sonntag, 21.01.2018, 15 und 16:30 Uhr

Große Musik für kleine Hörer 3: „Der Zauberlehrling“
Sonntag, 11.03.2018, 15 und 16:30 Uhr

Große Musik für kleine Hörer 4: „Fünf Märchen mit Musik“
Sonntag, 29.04.2018, 15 und 16:30 Uhr

 

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Theater-Maskara hat sich den Märchen verschrieben und spielt sie voller Hingabe im Stil der Comedia dell`arte. Mit lebendigen, handgefertigten Masken aus Leder schlüpft der Akteur blitzschnell in die verschiedenen Rollen seiner Stücke, wechselt Stimme, Körperhaltung und verleiht so jeder Figur ihren eigenen, unverwechselbaren Charakter. Er agiert, erzählt, singt, tanzt, spielt Musik und bedient die fantasievollen Bilder der Kulisse. Die Magie von Theater Maskara entsteht durch die präzise Vielfalt, einer hat alle Strippen in der Hand und führt, wie ein Zauberer, durch die Geschehnisse der Geschichte.

 

Theater-Maskara will sein Publikum im wahrsten Sinne des Wortes begeistern. Märchen sind wunderbar vielschichtige und tiefgründige Menschengeschichten. Daher ist es uns wichtig sie genau zu analysieren um sie aus ihrer Tiefe heraus in Szene setzen zu können. Wir belassen die Märchen bewusst in ihrer Ursprünglichkeit und versuchen innerhalb der Geschichten Spannung, Freude, Leid und Witz herauszuarbeiten. Wir möchten ein Theater schaffen, das gute Geschichten erzählt, welche die eigene Phantasie fördert und die verschiedenen Geister, Große wie Kleine, anregt und beflügelt.

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Der Dinosaurier-Park Münchehagen ist ein privat betriebenes Freilichtmuseum im niedersächsischen Münchehagen, einem Stadtteil von Rehburg-Loccum. Es entstand um das Naturdenkmal Saurierfährten Münchehagen. Wikipedia

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Wenn man sich die bestehenden großen Modellbahnanlagen in Deutschland ansieht, kann man sehr schnell feststellen, dass zwar mit teilweise sehr großem Aufwand viel Technik untergebracht wurde, dass auch teilweise bis ins kleinste Detail alles durchgestaltet wurde, aber beim rollenden Material geht es dann sehr „kunterbunt“ zu. Da fahren Züge aus allen Epochen einträchtig nebeneinander her, die sich in Wirklichkeit nie begegnet sind. Da trifft sich am gleichen Bahnsteig ein supermoderner ICE 3 mit einem typischen Reichsbahnzug, gebildet aus „Hechtwagen“ und gezogen von einer 18er.

 

 

Es ist mit Sicherheit auch in der modernen Jetztzeit in Ordnung, einen Nostalgiezug fahren zu lassen, genügend Eisenbahnfreunde in ganz Deutschland praktizieren das ja mit viel Fleiß und Engagement, aber das sollte immer mal nur ein einzelner Zug sein.

 

Das soll in La Statione anders und besser werden. Wir wollen die gesamte Entwicklung der Eisenbahn in Deutschland, vom Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts bis in die heutige, moderne Zeit darstellen. Geplant und teilweise auch schon gebaut sind vier getrennte Anlagen, alle im Maßstab 1:87 = H0. Dabei wird auf die großen Veränderungen in der Entwicklung der Eisenbahn und auch deren Umfeld eingegangen.

Details über die einzelnen Bauphasen finden Sie unter der Rubrik „Epochen“.

Epoche 1 = Länderbahnzeit bis 1925

Epoche 2 = Reichsbahnzeit bis 1947

Epoche 3 = Bundesbahn bis Ende Dampflok 1977

Epoche 4/5 Moderne Bahn + Jetztzeit

Auf diesen einzelnen Anlagen, die teilweise ineinander fließen können das epochengerechte Umfeld, die stilistisch paßende Bebauung und die jeweils typische Signalisierung dargestellt werden. Auch bei den Zugkompositionen wird teilweise viel „Schindluder“ getrieben. Dabei wäre das gar nicht nötig. Ein bisschen in alten Büchern schmökern und sich die vielen vorhandenen Vorbildfotos ansehen, und schon hat man genug Anregungen, um die passenden Loks und Wagen zusammenzustellen.

 

Da ist zum Beispiel der Rheingold in seiner Ursprungsversion von 1929. Obwohl es ein relativ kurzer Zug war, hatte er an jedem Zugende einen Gepäckwagen, um in Kopfbahnhöfen das Umspannen desselbigen zu ersparen. Denn von der Reichsbahn gab es damals eine Vorschrift, dass hinter der Lok immer ein Gepäck-, Post- oder ähnlicher Wagen laufen musste.

 

Was auch auffällt: die meisten Modellzüge sind zu kurz. Wenn man schon bei der Planung und beim Bauen darauf achtet, dass die Steigungen nicht zu steil und die Radien nicht zu eng gewählt werden, ist es heute kein Problem, eine E-Lok der Baureihe 101 mit 13 maßtäblichen IC-Wagen, auch geschoben, zu fahren. Umso mehr ist es erstaunlich, das man dass auf fast keiner Anlage sieht. Oder einen 14- teiligen ICE 1, wie im Original. Natürlich muss man bei den Güterzügen Abstriche machen, aber ein „Peine-Salzgitter“, der im Original mit 39 6-Achsern und einem 4-Achser unterwegs ist, fährt in La Statione noch immer mit 160 Achsen, was rund 2/3 des Originals entspricht.

Äußersten Wert legen wir in La Statione auf einen stimmigen Fahrbetrieb. Das heißt, die Geschwindigkeiten der einzelnen Züge müssen passen, und es sollte alles sehr ruhig laufen. Als Höchstgeschwindigkeit wählen wir ca. 80% dessen, was die einzelnen Züge in Wirklichkeit fahren. Das natürlich auch nur dort, wo es die Streckenführung zulässt. Den besonders ruhigen Lauf der einzelnen Züge erreichen wir durch einen massiven Holzunterbau mit 18 mm starken Tischlerplatten, dazu eine Gummigleisbettung und in vielen Loks durch den Einbau von Faulhabermotoren.

 

 

Der präzise ablaufende Fahrbetrieb mit sehr realistischen Anfahr- und Bremsvorgängen der einzelnen Züge wird durch die einzigartige Steuerungstechnik der Firma Gebhardt aus Röslau erreicht. Die Steuerung sämtlicher Signale, der Aufenthalt im Bahnhof und die gegenseitige Zugsicherung werden durch dieses durchentwickelte und absolut betriebssichere Elektroniksystem von Gebhardt erst möglich. Und dabei basiert das alles auf analoger Steuerungstechnik, ohne Einsatz von Computern oder digitalen Komponenten.

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Das Kindermuseum zeigt die kindgerechte und unterhaltsame Aufbereitung der Entwicklungsgeschichte der Spielzeugindustrie in Form der märchenhaften Erzählung “Die Werkstatt des Weihnachtsmannes”.Was im Museum in der Abteilung “Spielzeugindustrie”an Arbeitsabläufen, Geräten, Produkten in groß zu sehen ist, wird hier en miniature gezeigt. Märchen wie Dornröschen und Schneewittchen, sowie Wilhelm Buschs Geschichte “Max und Moritz” erfreuen die Kinder.

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Höhlenfaszination – Iberger Tropfsteinhöhle

Im Iberg befindet sich die viele Millionen Jahre alte Iberger Tropfsteinhöhle. Seit 1874 gehört sie zu den berühmten Schauhöhlen und vielbesuchten Sehenswürdigkeiten des Harzes. Ihre äußerst seltene Entstehungsart durch Verwitterung von Eisenerz und die Verknüpfung zum historischen Bergbau machen sie als Schauhöhle einzigartig und zu einer weltweit bekannten und bedeutenden Höhle. Erfahren Sie in der Höhlenführung die geheimnisvolle Unterwelt, für Kinder auch das Reich des Zwergenkönigs Hübich. Auch erfahrene „Schatzsucher” kommen hier auf ihre Kosten. In der Höhle befindet sich ein Geocache bzw. Earthcache.

 

Museum im Berg – Der Iberg, ein Riff auf Reisen

Das „Museum im Berg“ - gleichzeitig der Weg zur Höhle - wurde auf 160 Meter in den Fels des Ibergs gesprengt. Vor 385 Millionen Jahren entstand der Iberg als Korallenriff in der warmen Südsee südlich des Äquators etwa auf der Höhe des heutigen Madagaskars. Unterirdisch werden die Erdgeschichte, die Geologie und die Mineralogie des Berges auf sinnliche Weise vermittelt. Entlang einem Zeitstrahl begleiten Sie das einstige Riff auf seiner Reise hierher in den Harz, erfahren von seinen Fossilien und sonstigen Schätzen: Lernen Sie den Iberg auch als Stätte uralten Eisenerzbergbaus bereits in der Eisenzeit und seine reichen Mineralien kennen. 

 

Museum am Berg – Die Toten aus der Lichtensteinhöhle

Das moderne „Museum am Berg“ ist einer Sternstunde der Wissenschaft gewidmet. Es zeigt die archäologischen Funde und sensationellen Forschungsergebnisse aus der Lichtensteinhöhle (teilweise falsch verbreitet als „Lichtenberghöhle”). Die Höhle im Gipskarst nahe Osterode am Harz war vor fast 3000 Jahren das Grab eines spätbronzezeitlichen Familienclans. In der Ausstellung tauchen Sie in die Bronzezeit ein. Sie lernen die per DNA-Analyse durch die Universität Göttingen bislang älteste genetisch belegte Großfamilie der Welt und deren Leben und Sterben kennen. Sie sehen deren berühmt gewordenen Stammbaum und schauen drei der 62 nachgewiesenen Menschen in die Augen. Sie bekommen einen Eindruck vom Familiengrab in der Unterwelt im originalgetreuen, begehbaren Höhlennachbau unter der Decke des Museums - die besondere Attraktion vor allem für Kinder. Und: Sie erfahren von den hochwahrscheinlichen, heute lebenden Nachfahren der Toten!

 

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Die Reste der im Jahre 1169 erstmals erwähnten Burg befinden sich auf einem markanten Felssporn etwa drei Kilometer nördlich der Stadt Blankenburg (Harz). Als Besonderheit gilt die aus dem Sandstein herausgearbeitete Architektur mit ihren heute noch erhaltenen 32 Felsräumen und Gräben, die größtenteils noch besichtigt werden können

Zusätzlich hatte die etwa 180 × 90 m große Burg im Mittelalter zahlreiche Gebäude, vier Toranlagen und sieben Türme. Archäologisch nachgewiesen sind Warmluftheizungen an mehreren Stellen und eine 20 m tiefe Zisterne. Die ältesten Funde stammen aus dem frühen 11. Jahrhundert. Der Regenstein war vom 12. bis 15. Jahrhundert Herrschaftsmittelpunkt der gleichnamigen Grafschaft, deren Machtfülle den größten Teil des Nordharzes und seines Vorlandes umfasst. Mitte des 15. Jahrhunderts ist der Regenstein zugunsten Blankenburgs und Derenburgs aufgegeben worden.

Nach zweihundertjähriger Ruinierung besetzte im Jahre 1670 Kurbrandenburg in Folge eines Territorialstreites die alte Residenz und errichtete in relativ kurzer Bauzeit eine Bergfestung mit fünf Hauptbastionen, mehrere Gebäude (Magazin- und Zeughäusern, Kasernen, Wirtschaftshäusern) und einen 197 m tiefen Brunnen sowie aufwendige Toranlagen. Diese Festung richtete sich zunächst gegen Braunschweig (Blankenburg) und sollte Magdeburg und Halberstadt im Vorfeld sichern. Unter Preußenkönig Friedrich Wilhelm I. wurde die Festung weiter ausgebaut und auf den gesamten zwei Kilometer langen Höhenrücken ausgedehnt. Nach der Befreiung von einer französischen Besatzung während des Siebenjährigen Krieges sind die Festungsgebäude 1758 zerstört worden. Die gemauerten Bastionen und Erdwerke sowie die Toranlage sind jedoch auch heute noch sichtbar. Die Burg und Festung Regenstein blieb bis 1945 eine preußische Enklave inmitten braunschweigischen Territoriums.

Die gesamte Anlage ist als Freilichtmuseum gestaltet. In einigen Felskasematten sind Funde aus der Burgen- und Festungszeit des Regensteins ausgestellt. Von den höher gelegenen Felsplattformen ist bei guter Sicht ein Rundblick von bis zu 50 km möglich.

Öffnungszeiten

April bis Oktober: täglich von 10 bis 18 Uhr
November bis März: mittwochs bis sonntags 10 bis 16 Uhr
Telefon: 03944 61290
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Fred Rai Western-City ist ein deutscher Westernpark in Dasing bei Augsburg. Quelle: Wikipedia

Publiziert in Sonstige

Liebe Besucher, in unseren drei Museen können Kinder und Erwachsene Naturkunde, Technik und Kultur wortwörtlich erleben und begreifen:

Mache eine Reise von der Entstehung der Erde, durch die Zeit der Dinosaurier bis hin zum heutigen Menschen und seiner Technik und geschichtlichen Kultur verschiedener Völker dieser Erde. Bestaune und erkunde aktiv die umfangreichen Sammlungen der unterschiedlichen Bereiche. Hier ist für jeden etwas Interessantes zu entdecken.

Publiziert in Technik und Wissenschaft

Planetarium Mannheim

In Mannheim wurde schon 1927 eines der weltweit ersten Planetarien eröffnet. Es stand im unteren Luisenpark und verfügte über eine 24,5 Meter große Kuppel mit 514 Sitzplätzen. Das Projektionsgerät war ein Modell II von Carl Zeiss Jena. 

Das alte Planetarium war nur 16 Jahre in Betrieb, denn die Kuppel wurde 1943 bei einem Bombenangriff schwer beschädigt und nicht wieder aufgebaut, sondern zehn Jahre später vollständig abgerissen. Seit etwa 1975 bemühte sich eine Bürgerinitiative um den Wiederaufbau des Planetariums.

Es wurde schließlich unweit des alten Standortes auf dem Europaplatz in der Wilhelm-Varnholt-Allee errichtet und am 2. Dezember 1984 seiner Bestimmung übergeben. Unter der 20 Meter großen Projektionskuppel finden rund 280 Zuschauer Platz. Als Projektionsgerät diente zunächst das von Zeiss in Oberkochen gebaute „Modell VI“, der damals weltweit leistungsfähigste Planetariumsprojektor. In den Jahren von 1984 bis heute wurden zahlreiche technische Verbesserungen eingebaut wie z.B. eine Showlaser-Anlage, Geräte oder Video-Großbildprojektoren. Im Oktober 2002 wurde das Projektionsgerät durch ein 3 Millionen Euro teures, ultramodernes High-Tech-Gerät, das „Universarium“ von Carl Zeiss Jena ersetzt. Mit seiner Glasfaseroptik können die Sterne nun absolut realistisch und in unübertroffener Brillanz gezeigt werden.

Publiziert in Technik und Wissenschaft

Der Besuch im Freilichtmuseum ist für Kinder immer ein Vergnügen – und ein vielseitiges Programm macht den Aufenthalt noch abwechslungsreicher und interessanter.

Im Mittelpunkt des speziellen Angebots stehen gemeinsame Erlebnisse mit Freunden, mit der Familie und mit anderen Kindern. Indem sie selbst in die Vergangenheit eintauchen, können sich die jungen Besucher ein Bild davon machen, wie es vor 100 bis 400 Jahren im ländlichen Hessen zuging – und das auf spielerische, unterhaltsame Weise. Ob bei einer Geburtstagsfeier, in der KinderUni oder bei einer Ferienaktion: Hier kommt jeder auf seine Kosten.


Wie arm wäre das Leben, wenn man nichts über die Vergangenheit wüsste … Das zentrale hessische Freilichtmuseum gibt Ihnen einen lebendigen Einblick in die Geschichte.

Gehen Sie auf Entdeckungsreise. Vom nordhessischen Gutshof über das mittelhessische Tagelöhnerhaus bis zum südhessischen Wirtshaus – an über 100 Gebäuden können Sie nachvollziehen, wie sich Bauen und Wohnen in den Regionen seit 400 Jahren entwickelt haben. Lassen Sie sich davon beeindrucken, unter welchen oft schwierigen Bedingungen unsere Vorfahren gelebt und gearbeitet haben und vergleichen Sie diese Rückschau mit Ihrem Alltag heute.
Im Freilichtmuseum Hessenpark wird Geschichte für Sie auf Schritt und Tritt lebendig. Denn es sind nicht nur die wieder erbauten Häuser aus allen Teilen Hessens, die Sie in eine andere Zeit versetzen – es gibt noch viel mehr zu entdecken: Inneneinrichtungen im Stil bestimmter Epochen, historisch ausgestattete Handwerksbetriebe, lebensnah gestaltete Ausstellungen, Vorführungen traditioneller Arbeitsweisen und unterhaltsame Schauspielführungen.

Ob Sie in einem der Häuser die Atmosphäre des 19. Jahrhunderts spüren, in der Schmiede die Funken sprühen sehen oder einen Landbriefträger auf seiner Tour begleiten – Sie erfahren auf anregende Weise mehr über Leben, Land und Leute im historischen Hessen.

Publiziert in Geschichte und Kultur

Der Königssee ist ein langgestreckter Gebirgssee im Landkreis Berchtesgadener Land im Südosten Bayerns und gehört zurGemeinde Schönau am Königssee. Er liegt am östlichen Fuß des Watzmanns und wird im Wesentlichen durch den vom südöstlich gelegenen Obersee kommenden Saletbach gespeist. Da der Königssee zwischen steilen Berghängen eingebettet ist, wird er als fjordartig beschrieben; er gilt der Wasserqualität nach außerdem als einer der saubersten Seen Deutschlands. Der Großteil des Sees liegt im Nationalpark Berchtesgaden. Der See ist Eigentum des Freistaates Bayern. Für seine Verwaltung ist die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen zuständig.

Publiziert in rund ums Wasser

Die Stadt Salzburg in Österreich liegt an der Salzach mitten im Salzburger Becken. Sie ist die Landeshauptstadt des gleichnamigen Bundeslandes und mit 148.256 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2015)[2]nach Wien, Graz und Linz die viertgrößte Stadt des Landes. Der Nordwesten der Statutarstadt Salzburg grenzt an Freilassing im Freistaat Bayern, das übrige Stadtgebiet an den Bezirk Salzburg-Umgebung. Im Jahr 488 begann am selben Ort der Niedergang der römischen Stadt Iuvavum. Salzburg wurde 696 als Bischofssitz neu gegründet und 798 zum Sitz des Erzbischofs. Die Haupteinnahmequellen Salzburgs bildeten Salzgewinnung und -handel sowie zeitweise der Goldbergbau. Die Festung Hohensalzburg stammt im Kern aus dem 11. Jahrhundert. Sie ist eine der größten mittelalterlichen Burganlagen in Europa und ein Wahrzeichen der Stadt. Ab dem 17. Jahrhundert wurde die Stadt von Erzbischof Wolf Dietrich und dessen Nachfolgern als Residenzstadt prunkvoll ausgestattet. Zu dieser Zeit wurde im Süden der Stadt auch dasSchloss Hellbrunn samt Schlosspark, Wasserspielen und Alleen errichtet. Als bekanntester Salzburger gilt der 1756 hier geborene Komponist Wolfgang Amadeus Mozart, weshalb die Stadt den Beinamen „Mozartstadt“ und der Flughafen den Namen Salzburg Airport W. A. Mozart trägt. Das historische Zentrum der Stadt steht seit 1996 auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO. Heute ist Salzburg ein bedeutender Messe- und Kongressstandort mit vielen Handels- und Dienstleistungsbetrieben sowie einem leistungsfähigen Tourismusbereich. Daneben ist die Stadt durch dieSalzburger Festspiele international bedeutsam, was ihr den weiteren Beinamen „Festspielstadt“ einbrachte. Die Stadt Salzburg bildet auf Grund ihrer verkehrsgünstigen Lage den Kern der grenzüberschreitenden EuRegio Salzburg – Berchtesgadener Land – Traunstein. Zudem ist sie Verkehrsknotenpunkt für je eine der wichtigsten West–Ost- sowie transalpinen Straßen- und Schienenrouten Europas (München – Wien – Budapest, Salzburg 

Publiziert in Geschichte und Kultur

Herzlich  Wilkommen bei unserer kleinen Puppenbühne   ... eine Idee, aus der sich viel entwickelte ...   Seit dem Jahr 2001 gibt es unsere kleine Marionettenbühne in Wernswig. Seither führen wir jedes Jahr im Winter ein Märchenstück auf.

Publiziert in Geschichte und Kultur

Der Bergpark Wilhelmshöhe im nordhessischen Kassel ist mit einer Fläche von 2,4 Quadratkilometern der größte Bergpark in Europa und ein Landschaftspark von Weltgeltung. Am 23. Juni 2013 wurde er als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt. Super zum Wandern mit Kindern. Am besten Im Sommer mit den Wasserspielen aber auch im Winter ein Erlebniss (Wandertour / siehe Link). Teiche, Wasserfälle, Wasserläufe, Goldfische, Enten, Herkules, Löwenburg und vieles mehr...

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